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Stundenlohn-Rechner: Monatsgehalt in Stundenlohn umrechnen

Geben Sie Ihr Bruttomonatsgehalt und Ihre vertragliche Wochenarbeitszeit ein. Der Rechner zeigt Ihren Stundenlohn.

€
Std.
Stundenlohn brutto
– €
Inkl. Sonderzahlungen
– €
Stunden pro Monat
– Std.
Jahresbrutto
– €

    So wird der Stundenlohn berechnet

    Ein Monat hat nicht genau vier Wochen. Ein Jahr hat 52 Wochen, also 13 Wochen pro Quartal und im Schnitt 4,33 Wochen pro Monat. Deshalb rechnet man:

    Stunden pro Monat = Wochenstunden · 13 ÷ 3

    Stundenlohn = Monatsgehalt ÷ Stunden pro Monat

    Diese Formel nutzen auch Arbeitsgerichte und Lohnbuchhaltungen, etwa um Überstunden zu vergüten.

    Rechenbeispiel

    Bei 3.500 € brutto im Monat und 40 Wochenstunden arbeiten Sie im Schnitt 173,3 Stunden pro Monat. Ihr Stundenlohn beträgt damit 20,19 € brutto. Mit 13 Gehältern im Jahr, also vollem Weihnachtsgeld, liegt Ihr Stundenverdienst über das Jahr bei 21,88 €.

    Stunden pro Monat nach Wochenarbeitszeit

    WochenstundenStunden pro MonatMonatsbrutto beim Mindestlohn 13,90 €
    2086,71.204,67 €
    30130,01.807,00 €
    35151,72.108,17 €
    38,5166,82.318,98 €
    40173,32.409,33 €

    Der gesetzliche Mindestlohn beträgt seit 1. Januar 2026 13,90 € und steigt zum 1. Januar 2027 auf 14,60 €.

    Brutto ist nicht netto

    Der Rechner arbeitet mit Bruttowerten. Netto bleiben nach Lohnsteuer und Sozialversicherung je nach Steuerklasse, Kirchensteuer und Krankenkasse meist 60 bis 70 % übrig. Für Vergleiche zwischen Stellenangeboten ist der Bruttostundenlohn trotzdem die beste Größe, weil er unterschiedliche Arbeitszeiten vergleichbar macht.

    Fragen und Antworten

    Wie rechne ich Monatsgehalt in Stundenlohn um?

    Stundenlohn = Monatsgehalt × 3 ÷ (13 × Wochenstunden). Ein Quartal hat 13 Wochen, ein Monat also im Schnitt 4,33 Wochen. Bei 3.500 € und 40 Stunden sind das 20,19 € pro Stunde.

    Wie hoch ist der Mindestlohn 2026?

    Seit 1. Januar 2026 beträgt der gesetzliche Mindestlohn 13,90 € brutto pro Stunde. Zum 1. Januar 2027 steigt er auf 14,60 €.

    Warum nicht einfach durch 160 Stunden teilen?

    Ein Monat hat im Schnitt 4,33 Wochen, nicht 4. Bei 40 Stunden pro Woche sind das 173,3 Stunden. Wer durch 160 teilt, rechnet sich den Stundenlohn um 8 % zu hoch.

    Zählen Weihnachts- und Urlaubsgeld mit?

    Für den Mindestlohn zählen Sonderzahlungen nur in dem Monat, in dem sie ausgezahlt werden. Für Ihren echten Stundenverdienst übers Jahr können Sie sie mit einrechnen; der Rechner zeigt beide Werte.

    Zuletzt geprüft: 2026-10-14. Die Ergebnisse sind Richtwerte für die Planung. Prüfen Sie sie, bevor Sie Auslegungs-, Kauf- oder Sicherheitsentscheidungen darauf stützen.